Fragen und Antworten · FAQ

Häufig gestellte Fragen zur Zahn­korrektur, unsicht­baren Zahn­spangen und Zahn­fehl­stellungen

Sie haben Fragen zur kiefer­ortho­pädischen Be­handlung?

Hier beant­worte Ich Ihre Fragen zu den Themen: Zahn­spange, Zahn­korrektur, un­sicht­barer Zahn­spange, Aligner, Zahn­fehl­stellungen, Be­hand­lungs­ablauf, Be­hand­lungs­dauer und Be­hand­lungs­kosten für Kinder, Jugend­liche und Erwachsene

Vor der kieferorthopädischen Behandlung

Ein Kieferorthopäde kann feststellen, ob Sie eine Zahnspange benötigen und welche Therapie-/Behandlungs­methode am besten geeignet ist.Gründe für eine notwendige kieferorthopädische Behandlung / Zahnspange sind ...
a) ästhetische Gründe, z.B. schiefe, überlappende oder gedrehte Zähne, Fehlstand des Kiefers
b) funktionale Gründe, z.B. Probleme beim Kauen, beim Beißen, beim Schlucken, Probleme mit einer deutlichen Aussprache, Probleme beim Atmen, Kiefergelenksprobleme wie CMD
c) gesundheitliche Beschwerden, z.B. Haltungsschäden, chronische Kopfschmerzen, Magen-/Darmbeschwerden, Karies etc.

Aufgrund von Zahn- und Kieferfehlstellungen entstehen Schmutznischen, die sowohl der Selbstreinigung durch Speichel und beim Kauen, wie auch der täglichen Mundhygiene nicht zugänglich sind. Dies hat zur Folge, dass ein erhöhtes Risiko für Karies- und Parodontalerkrankungen wie Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) und Zahnhalteapparaterkrankungen (wie z.B. Parodontitis) resultiert.

Kieferfehlstellungen, die ein richtiges Aufeinanderbeißen der Zähne nicht zulassen, haben eine gestörte Abbeiß- und Kaufunktion zur Folge.

Zudem kann eine ungleichmäßige Belastung einzelner Zähne oder Zahngruppen zu Zahnbetterkrankungen, Zahnkippungen und Kiefergelenksschmerzen führen und die Ursache von Tinnitus und Migräne sein.

Fehlstellungen wirken sich neben funktionellen und prophylaktischen Gesichtpunkten aufgrund ihrer Einwirkung auf die Gesichtsproportionen, Lachlinie oder den Profilverlauf unharmonisch und nicht zuletzt auch häufig ästhetisch störend aus.

Ein abgeschlossenes Zahnarzt-Studium ist in Deutschland Grund­voraussetzung. Die zusätzliche, gut ab­ge­schlossene Facharzt-Aus­bildung für Kiefer­ortho­pädie muss eben­falls absolviert worden sein.

Sehr gute Kieferorthopäden sollten darüber hinaus als Top Mediziner in Deutschland bekannt sein. Sie sollten über eine fundierte Behandlungs-Erfahrung (> 5 Jahre) in der professionellen Zahnkorrektur verfügen. Eine langjährige erfolgreiche Berufserfahrung (am besten in einer eigenen Facharztpraxis) ist von Vorteil.

Eine umfangreiche Expertise durch Weiterbildungen, Auszeichnungen und aktiven Mitgliedschaften im kieferorthopädischen Fachbereich sind ein großer Vorteil bei der Bewertung/Auswahl Ihres Kieferorthopäden. Zusatzausbildungen/Fortbildungen/Weiterbildungen könnten zum Beispiel sein: Weiterbildung zum „Master of Science in Lingual Orthodontics“ / Mitgliedschaft in der „Deutschen Gesellschaft für Linguale Orthodontie“ - DGLO / zertifiziertes, aktives Mitglied in der „European Society of Lingual Orthodontics“ - ESLO / zertifiziertes Mitglied im „German Board of Orthodontics and Orofacial Orthopedics“ - GBO / zertifiziertes, aktives Mitglied in der „World Society of Lingual Orthodontics“ - WSLO

Der ideale Zeitpunkt für eine Zahnspange liegt oft zwischen 8 und 14 Jahren, da der Kiefer in diesem Alter noch wächst und leichter korrigiert werden kann. Allerdings kann auch bei Kleinkindern oder Erwachsenen eine Zahnspange bzw. andere Kieferorthopädische Behandlungen notwendig sein.

Erwachsene sind oft der Meinung, dass kieferorthopädische Behandlungen nur für Kinder und Jugendliche geeignet. Das ist jedoch nicht korrekt, denn Zähne können auch in fortgeschrittenem Alter 30+ bewegt werden. Mit dem Wissen und den Behandlungsmethoden der modernen Kieferorthopädie ist eine Behandlung in jedem Lebensalter möglich. Es ist also niemals zu spät, die Zähne begradigen zu lassen um Aussehen, Ästhetik, Funktion oder Gesundheit zu verbessern. Darum unser Motto Für ein strahlendes Lächeln ist es nie zu spät! Gerne beraten wir Sie in einem persönlichen Gespräch.

In der modernen Kieferorthopädie ist eine Behandlung in jedem Lebensalter möglich.

Die Behandlungsdauer variiert individuell je Patient. In der Regel dauert eine Behandlung zwischen 18 Monaten und 3 Jahren, abhängig von der Schwere der Zahn-/Kieferfehlstellung und der Art der verwendeten Zahnspange.

Der günstigste Zeitpunkt, abhängig vom Zahnwechsel, liegt zwischen dem 8ten und 11ten Lebensjahr. Eine Behandlung als Frühbehandlung im kompletten Milchgebiss wird nur selten und bei ausgeprägten Fehlstellungen eingeleitet.

Das können angeborene oder erworbene Fehlstellungen sein.

Unter angeborenen Kieferfehlstellung versteht man z.B. die echte Progenie, d.h. ein zu großer Unterkiefer, bei welchem die unteren Schneidezähne vor die oberen Frontzähne beißen (frontaler Kreuzbiss), oder ein Deckbiss, bei dem die oberen Schneidezähne in der Schlussbissstellung die unteren Zähne völlig überdecken. Hinzu kommen die Gruppen der angeborenen Missbildungen, wie Lippen-Kiefer-Gaumenspalten, oder andere Syndrome.

Viele Faktoren führen zu erworbene Fehlstellungen. Frühzeitiger Verlust von Milchzähnen (Verlust des natürlichen Platzhalters für den bleibenden Zahn) ist eine der häufigsten Ursache für Durchbruchsbehinderung der bleibenden Zähne durch Zahnwanderungen, Lückeneinengungen und Zahnkippungen. Aber auch so genannte "Habits" (schlechte Angewohnheiten), wie Daumenlutschen, Nägelbeißen, Einsaugen der Unterlippe oder auch Zungenpressen verursachen Fehlentwicklungen. Das langjährige Lutschen führt zu Verformung des Oberkiefers, einer Rückverlagerung des Unterkiefers und häufig zu einem lutschoffenen Biss. Die Folgen sind eine gestörte Abbeißfunktion und Sprachbildungsstörungen (z.B. Lispeln).

Es gibt mehrere Arten von Zahnspangen, z.B. traditionelle Metallspangen, Keramikspangen, Lingualspangen (die hinter den Zähnen auf der Innsenseite angebracht werden) und durchsichtige Aligner/Korrekturschienen.

Dr. Nadja Grättinger ist stets bemüht, Sie umfassend und transparent über den Verlauf Ihrer Behandlung zu informieren. Sollten Sie auf Unklarheiten stoßen, zögern Sie bitte nicht, Ihre Fragen direkt in einem persönlichen Gespräch anzusprechen.
Falls es sich lediglich um das Verständnis eines spezifischen Fachbegriffs handelt, empfehlen wir Ihnen das Kieferorthopädische Fachlexikon. Des Weiteren könnte Ihre Frage möglicherweise bereits in unserem Bereich Häufig gestellte Fragen - F.A.Q. beantwortet worden sein.



Fragen zur kieferorthopädischen Behandlung

Das ist ganz abhängig vom Schweregrad der jeweiligen Zahnfehlstellung und dem Alter des Patienten.

Ziel ist es nach Möglichkeit alle gesunden Zähne zu erhalten. Dies ist durch Einsatz modernster Behandlungstechniken und Geräte in den meisten Fällen sehr gut möglich. Nur in Fällen mit extrem ausgeprägtem Platzmangel auf Grund großer Abweichung zwischen Zahnbreite und Kiefergröße ist es auch heute manchmal noch erforderlich, Zähne zu extrahieren.

Das Eingliedern der festsitzenden Zahnspange verursacht keine Schmerzen. Die Zähne können einige Tage danach druckempfindlich reagieren. Schon nach kurzer Zeit legt sich diese Reaktion jedoch wieder, so dass ein gewohntes kraftvolles Zubeißen wieder möglich ist.

Bei richtiger Zahnpflege kann keine Karies entstehen.

Bei einer Behandlung mit herausnehmbaren Geräten sind alle 5-7-Wochen Kontrollen notwendig. Bei einer Behandlung mit festsitzender Zahnspange sind alle 4 Wochen Termine einzuhalten.

Eine gründliche Mundhygiene ist wichtig. Dazu gehört:
1. das regelmäßige Zähneputzen
2. die Verwendung von Zahnseide oder speziellen Interdentalbürsten
3. regelmäßige Besuche beim Kieferorthopäden zur Anpassung und Kontrolle (eventl. auch beim Zahnarzt)



Nach der kieferorthopädischen Behandlung

Grundsätzlich ja; Voraussetzung für die Stabilität ist eine korrekte Behandlungsplanung mit Beachtung aller Aspekte, wie Kieferwachstum, Profil, Zahnachsen und Platzanalyse (ausführliche Besprechung finden Sie unter Therapieplan). Die "Rückfallneigung" der Zähne ist besonders groß, wenn die festsitzende Zahnspange gerade abgenommen wird. Das Ergebnis muss dann unbedingt stabilisiert werden. Hierfür sind herausnehmbare Zahnspangen ("Retainer") während der Nacht zu tragen oder besonders zuverlässig die so genannten "geklebten Retainer" (Lingualretainer), ein ganz dünner Draht auf der Innenseite der Zähne.



Behandlungskosten & Krankenkassen

Die Kosten­erstattung durch die Kranken­kassen sind sehr unter­schiedlich. Wir beraten Sie daher gerne aus­führlich und kompe­tent bei der Kosten­erstattung Ihrer jeweiligen Kranken­kasse.

Nach An­fertigung der Be­handlungs­unter­lagen er­stellen wir für Sie einen indi­vi­duellen Heil- und Kosten­plan, den wir mit Ihnen dann genau be­sprechen - Damit Sie wissen, mit welchen Kosten Sie rechnen müssen.



Essen mit Zahnspange

Zu harte Speisen, wie Brotrinde und Nüsse sollten vermieden werden. Es ist sinnvoll, Äpfel oder Karotten in kleine Scheiben zu schneiden. Auf Kaugummis, Karamellbonbons und sonstige stark klebrige Speisen sollte ganz verzichtet werden.

Wir haben einige Kochrezepte für Spangenträger zusammengetragen. Eine Auswahl an Rezeptvorschlägen finden Sie auf der Website Kochrezepte für Spangenträger.

Nach der Eingliederung einer festsitzenden kieferorthopädischen Apparatur stellt sich für Sie vielleicht die Frage „Was kann ich essen?“.

Grundsätzlich sind es zwei Dinge, die beim Essen mit einer festsitzenden Zahnspange zu beachten sind.

1. Wenn Unannehmlichkeiten beim Beißen und Kauen vorhanden sind, dann empfehlen wir weicheren/cremigen/flüssigen Speisen den Vorzug zu geben.

2. Wenn sich Nahrungsbestandteile in der Zahnspange verfangen und diese schwer zu entfernen sind empfehlen wir auf klebrige, sehr harte, sehr feste, sehr feine und faden-/bandartige Lebensmittel zu verzichten.

Eine Liste guter und weniger gut geeigneter Lebensmittel finden Sie auch hier auf der Seite Essen mit Spange.

Alle eher weichen Nahrungsmittel können sehr gut gegessen werden - zum Beispiel:
Suppen, Milchspeisen und Brei, weiche Nudelgerichte, Eierspeisen, gedünstetes Gemüse, weiche Kartoffelgerichte, Fischgerichte, etc. ...

Um unannnehmlichkeiten und Beschädigungen der Zahnspange zu vermeiden, sollten Spangenträger bei diesen Lebensmitteln vorichtig sein:
klebrige Süßigkeiten, Nüsse und Körner, sehr hartes Obst, Sauerkraut, Spinat, feine streifen von geschnittenem Salat, knusprige Speisen, sehr harte Nahrungsmittel sollten generell vermieden werden.



Erste Hilfe bei akuten Problemen

Sollten Probleme mit der Zahnspange auftreten, bitte umgehend mit der kieferorthopädischen Praxis von Frau Dr. Nadja Grättinger Telefon 08151-9088090 in Verbindung setzen.

Wenn wir nicht erreichbar sind, können Sie in dringenden Fällen auch den aktuellen zahnärztlichen Notfalldienst in der Nähe kontaktieren.
Zahnärztlicher Notdienst e.V.
https://www.zahnarzt-notdienst.de/
Zahnärztlicher Notdienst Bayern
https://www.notdienst-zahn.de

Im Notfall können Sie auch nach geöffneten Kieferorthopäden in der Nähe suchen z.B. suchen Sie nach: momentan geöffnete Kieferorthopäden in Starnberg oder KFO-Praxis Starnberg

In den ersten Tagen nach dem Einsetzen einer neuen Zahn-Spange braucht der Mund Zeit zur Gewöhnung. In dieser Phase beginnen im Kausystem (Mund/Kiefer) Umbauprozesse. Die verschiedenen Gewebe der Mundhöhle passen sich an die veränderte Situation an.
Meist lassen Beschwerden innerhalb von 3–5 Tagen nach, die vollständige Anpassung dauert etwa 1–2 Wochen. Sollten Beschwerden länger anhalten oder sich Teile der Apparatur lösen (z. B. verbogene Drähte, lose Brackets), kontaktieren Sie uns bitte umgehend. SOS-TERMIN

Wunde Stellen in der Mundhöhle können Sie mit Kamillosan spülen. Falls Sie durch das kieferorthopädische Gerät bedingt sind, verwenden Sie bitte das von uns mitgegebene Protektions-Wachs und machen sich kleine Kügelchen zum Abdecken der störenden Stelle am Gerät. Tritt keine Besserung ein, vereinbaren Sie bitte einen SOS-TERMIN beim Kieferorthopäden.

Ursache von Zahnfleischentzündungen können oftmals verschiedenster Natur sein. Neben Irritationen der Schleimhaut durch mechanische Einwirkungen, wie z.B. ein Element der Zahnspange oder ein Einbeissen eines Speiserestes, können dies allerdings auch die ersten Zeichen einer verbesserungswürdigen Mund- und Zahnpflege sein. Pflegen Sie daher bitte die Zähne einschließlich des Zahnfleisches sehr gewissenhaft nach jeder Mahlzeit. Tritt keine Besserung ein, vereinbaren Sie bitte einen SOS-TERMIN beim Kieferorthopäden. Auch bei Zahnfleischentzündungen können Sie mit Kamillosan spülen. Grundsätzlich ist es immer möglich, eine desinfizierende Spüllösung, wie z.B. Chlorhexidindigluconat (z.B. Chlorhexamed ® ) zu benutzen, allerdings nicht über einen längeren Zeitraum als 2 Wochen ohne Rücksprache mit dem Zahnarzt oder Kieferorthopäden.

In seltenen Fällen können Schmerzen nach Einsetzen einer kieferorthopädischen Apparatur vorübergehend auftreten. Nehmen Sie bei sehr starken Schmerzen im Notfall eine Schmerztablette die Sie gut vertragen. Tritt keine Schmerzlinderung ein, vereinbaren Sie bitte einen NOTFALL-TERMIN beim Kieferorthopäden.

Im Falle der Lockerung eines der Bänder oder Brackets bzw. bei Beschädigung der Apparatur sollte die Praxis - abweichend vom ursprünglich vereinbarten Termin - umgehend aufgesucht werden. Eine unverzügliche Wiederbefestigung von losen Teilen ist sehr wichtig, da durch eine Aussetzung der Kraftübertragung das gewünschte Behandlungsziel nicht erreicht bzw. das bereits erreichte Ergebis wieder verloren gehen kann. Zusätzlich können sich in den Spalt zwischen Band und Zahn Speisereste einpressen, was bei längerem Bestehen zur Entkalkung des Zahnschmelzes führen kann. Vereinbaren Sie daher bitte umgehend einen SOS-TERMIN beim Kieferorthopäden zur Wiederbefestigung!

Versuchen Sie den Bogen vorsichtig mit einer Pinzette wieder in das Bracket oder Band einzusetzen. Sollte dies allerdings nicht möglich sein, können Sie das Bogenende mit dem von uns mitgegebenen Protektions-Wachs bis zu Ihrem SOS-Termin abdecken. Bitte vereinbaren Sie daher umgehend einen SOS-TERMIN beim Kieferorthopäden!

Sollte ein störendes Drahtende in die Schleimhaut stechen, können Sie es vorsichtig versuchen mit dem Radiergummi eines Bleistiftendes anzudrücken oder umzubiegen. Ansonsten können Sie das Drahtende auch mit einer Kugel aus Protektions-Wachs, das Sie in unserer Praxis erhalten haben, abdecken. Steht Ihnen allerdings das Protektions-Wachs nicht mehr zur Verfügung, so können Sie sich notfalls auch mit einem zuckerfreien Kaugummi zum Abdecken behelfen. Vereinbaren Sie bitte umgehend einen SOS-TERMIN beim Kieferorthopäden!

ACHTUNG! Von der Benutzung von Seitenschneidern oder anderem Werkzeug in der Mundhöhle raten wir allerdings dringend ab, da abspringende Drahtenden zu Weichteilverletzungen führen können.

Bitte teilen Sie uns den Verlust von Drahtligaturen oder Gummis bei Ihrem nächsten Termin in der Praxis mit.

Sollte ein Gesichtsbogen/ Headgear Probleme bereiten oder defekt sein, tragen Sie das Gerät bitte nicht weiter, sondern vereinbaren Sie einen SOS-TERMIN beim Kieferorthopäden!

SOS-KONTAKT: Allgemein gilt, sollten Probleme mit der Zahnspange auftreten, bitte umgehend mit der kieferorthopädischen Praxis von Frau Dr. Nadja Grättinger in Verbindung setzen!

Sollte das herausnehmbare Gerät am Zahnfleisch drücken oder stören, dann vereinbaren Sie bitte umgehend einen SOS-TERMIN beim Kieferorthopäden!

Sollte die herausnehmbare Zahnspange oder ein Draht der Zahnspange zerbrochen sein, bitte umgehend einen SOS-TERMIN beim Kieferorthopäden vereinbaren!
In den meisten Fällen kann eine beschädigte lose Spange durch den Kieferorthopäden wiederhergestellt werden!
Liegt der Bruch derartig günstig (z.B. "kleine Ecke" ist weggebrochen ...), so dass das Gerät noch passt und beim Tragen keine Druckstellen im Mund entstehen, so ist das Gerät unbedingt bis zum SOS-Termin weiter zu tragen. Dabei können scharfe Kanten am Kunststoff vorübergehend mit Hilfe einer Nagelfeile selbst geglättet werden. Falls der Bruch allerdings dergestalt ist, so dass die Spange keinen Halt mehr findet, ist eine provisorische Selbsthilfe nicht mehr möglich und es besteht eine starke Rückfallgefahr des erreichten Behandlungsergebnisses! Vereinbaren Sie daher umgehend einen SOS-TERMIN beim Kieferorthopäden!

Es besteht starke Rückfallgefahr des erreichten Behandlungsergebnisses. Bitte sofort einen SOS-TERMIN beim Kieferorthopäden vereinbaren!
SOS-KONTAKT: Allgemein gilt, sollten Probleme mit der Zahnspange auftreten, bitte umgehend mit der kieferorthopädischen Praxis von Frau Dr. Nadja Grättinger in Verbindung setzen!



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Dann kontaktieren Sie mich gerne telefonisch 08151 - 908809-0 oder per E-Mail an info@kfo-praxis.de

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